Ausstellung
10.Aug 19
— 06.Okt 19
Felix Gärtner & Romano Dudaš

Nothing’s Lost in Numbers

g—k Foto und Raum 

Gelöschte Daten: Hängen hier meine Bilder?

Vernissage: 10. Aug, 20h

Nothing’s Lost in Numbers: Foto-Ausstellung von Felix Gärtner und Romano Dudaš vom 10. August bis 6. Oktober 2019 in der Galerie Kernweine.

Die Exponate der Ausstellung Nothing’s Lost In Numbers stammen von 31 gebrauchten, auf eBay erworbenen Speicherkarten aus der ganzen Welt. Sie wurden von Gärtner und Dudaš mittels eines herkömmlichen Datenrettungsprogramms von den vermeintlich leeren Speicherkarten wiederhergestellt. Die zum Vorschein gekommenen Medien erlauben einen voyeuristischen Blick in die Leben Fremder – was sich dem Betrachter eröffnet, ist ursprünglich nicht für seine Augen bestimmt. 

Digitale Informationen werden auf Datenträgern als Aneinanderreihungen von Nullen und Einsen verschiedener Kombinationen abgelegt. Dieser Vorgang wird als „Speichern“ bezeichnet. Um Informationen von einem Speichermedium zu entfernen, müssen diese Zahlenstränge gänzlich mit neuen Kombinationen überschrieben werden. Beim „Löschen“ von Daten wird jedoch lediglich deren Eintrag aus dem Datenverzeichnis entfernt und der verwendete Speicherplatz zur erneuten Nutzung freigegeben. Auf die Informationen kann fortan nicht zugegriffen werden, sie existieren jedoch nach wie vor im Hintergrund. Aus den teils banal, teils kurios wirkenden Fotografien, Videos und PDF-Dokumenten erschließen sich in Kombination neue Kontexte. Während die Exponate nichts als die Realitäten anderer Menschen zeigen, brechen sie mit unseren Sehgewohnheiten, die im Zeitalter der sozialen Medien von manipuliertem Bildmaterial dominiert werden. Die Herkunft der präsentierten Bilder mag dubios erscheinen, dabei ist weder der Kauf von gebrauchten Datenträgern – hierzu zählen sowohl Laptops als auch Smartphones – noch die Verwendung einer frei erwerblichen Recovery-Software illegal. Selbst ein Laie kann mit sehr geringem technischen und finanziellen Aufwand sensibelste Daten freilegen.

NLIN: scanned chip


Nothing’s Lost In Numbers hinterfragt die Bedeutung und Realisierbarkeit des Löschens im digitalen Raum und testet unser Bewusstsein für die eigene Datensicherheit. Das ausgediente Smartphone ist verkauft, die vertraulichen Dokumente verstauben in der Cloud und die Login-Daten für das verwaiste Facebook-Profil sind längst vergessen. Wie wichtig ist uns noch die Kontrolle über unseren digitalen Fussabdruck? Können wir unsere Spuren im Internet verwischen oder lebt ein Teil von uns für immer weiter auf den Servern des Silicon Valley? 

Der gebürtige Stuttgarter Fotokünstler Felix Gärtner (*1990) hat seinen Schwerpunkt unter anderem auf den Umgang mit „Found Footage“ und die Untersuchung von Zwischenmomenten in der Darstellung von digitalen Bildern gelegt. 2015 schloss er sein Fotografiestudium an der Fachhochschule Dortmund ab, er lebt und arbeitet in London. Romano Dudaš (*1991) lernte Felix in Stuttgart kennen. Er lebt und arbeitet in Berlin und ist zudem für die Kuratierung und Gestaltung von The Opéra verantwortlich, einer jährlich erscheinenden Publikation zum Thema Aktfotografie (Kerber Verlag). Romanos Interesse gilt dem Hinterfragen gelernter Sehgewohnheiten sowie der Rekontextualisierung verschiedener Medien.

Geleitet von Neugier aber zugleich begleitet von Unbehagen und einem Gefühl von Voyeurismus bewegen sich Ausstellungsbesuchende durch die von und Dudaš und Gärtner geschaffene Bilder-Blase aus Privataufnahmen und können sich dabei fragen: Könnten hier auch meine Fotos hängen?


Pressespiegel Nothing's Lost in Numbers_August 2019

Veranstaltung
21.Sep 19
— 22.Sep 19
Art Alarm

Galerienrundgang

STUTTGARTER GALERIENRUNDGANG 


ART ALARM 

21. & 22. SEPTEMBER 

SAMSTAG: 11 – 21h

SONNTAG: 11 – 18h


Wir sind zum zweiten Mal Teil des Rundgangs, welcher durch 18 Stuttgarter Galerien führt. Die Galerien bieten ein breites Spektrum an Gegenwartskunst – in allen denkbaren Ausdrucksformen. Wir zeigen unsere aktuelle Ausstellung Nothing’s Lost in Numbers von Felix Gärtner und Romano Dudaš, welche sich in einer Foto-Collage mit dem Thema der Datensicherheit beschäftigt.

Seit zwanzig Jahren verbindet der Stuttgarter Galerienrundgang Sammler, Künstler und Galeristen. Das wird dieses Jahr zum Anlass genommen, den Art Alarm Samstag ab 21.00 Uhr bei uns in der Galerie Kernweine ausklingen zu lassen.


Mehr Informationen zum Rundgang finden Sie hier.


Ausstellung
12.Okt 19
— 02.Nov 19
REALLABOR SPACE SHARING & ZARA PFEIFER

SHARING HAPPINESS

EINLADUNG ZUR VERNISSAGE AM 11. OKTOBER UM 20.00 UHR IN DER GALERIE KERNWEINE

ERÖFFNUNG UND TALK MIT FOTOGRAFIN ZARA PFEIFER UND PHILIPP ZIEGLER (ZKM).

 

Geteilter Raum: Eine fotografische Gegenüberstellung

Was sind die Bedürfnisse von Menschen im Wohnraum? Wie können zukünftige Lebenskonzepte im Postfordismus aussehen? Wie können geteilte und mehrfachgenutzte Räume gestaltet werden? 

Das Stuttgarter Forschungsprojekt Reallabor Space Sharing beschäftigt sich mit diesen Fragen – Fragen über Raumnutzungen, Nutzungsüberlagerungen und -intensivierung. In Kooperation mit Fotografin Zara Pfeifer, die in ihrer Serie Du, meine konkrete Utopie den Wiener Wohnpark Alt-Erlaa untersucht – ein Referenzprojekt zum Thema „geteilter Raum“ – wird vom 12. Oktober bis zum 2. November die Galerie Kernweine bespielt.

In der gemeinsamen Ausstellung Sharing Happinessstellt das Kollektiv die Stuttgarter Wohnanlage Asemwald, auch genannt Hannibal (Otto Jäger, Werner Müller: 1958 – 1972), der Wohnlandschaft Alt-Erlaa (Harry Glück: 1968 –1985), durch fotografische Arbeiten von Pfeifer visuell gegenüber. 

Darüber hinaus finden über die Dauer der Ausstellung Veranstaltungen unterschiedlicher Formate sowie eine Dokumentation der bisherigen Forschungsergebnisse statt: Welche Potentiale bieten die Möglichkeiten des „Space Sharings“? Welche Ähnlichkeiten, welche Unterschiede des gemeinsamen Lebens, des Wohnverhaltens lassen sich erkennen? Lassen sich Muster der Raumnutzung beobachten, die auf die breite Gesellschaft übertragbar sind? 

Der derzeitige Wohnraummangel ist eine der entscheidendsten sozialen Fragen unserer Zeit. Das Thema des „Space Sharing“ ist dabei von großer Bedeutung für die Reduzierung des weiterhin ansteigenden Raumbedarfs in Ballungsgebieten, bei gleichzeitig nachhaltiger Revitalisierung von Stadtgebieten, Quartieren und des öffentlichen Raums.


Du meine konkrete Utopie, Copyright: Zara Pfeifer


Der Wohnpark Alt-Erlaa in Wien, von Architekt Harry Glück in den Jahren 1968 bis 1985 erbaut, behandelt durch sein einzigartiges Konzept das Thema „geteilter Raum“, wie nur wenige andere architektonische Konstrukte. Als Ausgangspunkt stellte sich Glück die Frage, wie die unmittelbaren menschlichen physiologischen Bedürfnisse in Räumen optimal befriedigt werden können – Nähe zum Wasser, zur Natur, gute Aussicht und gute soziale und technische Infrastruktur – und baute drei, jeweils 400 Meter lange Blöcke, bestehend aus 23 bis 27 Geschossen mit insgesamt mehr als 3000 Wohneinheiten. In diesen Wohnungen leben derzeit ungefähr 10.000 Menschen. Besonders sind neben den großzügigen infrastrukturellen Einrichtungen die sieben Schwimmbäder auf den Dächern der Hochhäuser sowie die Vielzahl an Gemeinschaftsräumen. 

Zara Pfeifers (1984, Köln) Serie Du, meine konkrete Utopie– welche das modernistische Wohnprojekt Alt-Erlaa darstellt – wurde 2017 im Kerber Verlag veröffentlicht, ausgezeichnet und in Europa und den USA ausgestellt. Um Erlebnisse zu fassen, nimmt sie neben einer beobachtenden Rolle einen aktiven Part ein: ob am Sozialleben in Alt-Erlaa oder als LKW-Beifahrerin auf einer Route durch Europa. Pfeifer studierte Architektur und Fotografie, in ihren Arbeiten werden räumliche und soziale Phänomene thematisiert. Neben der Fotografie kommunizieren Videos, Zeichnungen und Vorträge ihre Erkundungen.

Das Reallabor Space Sharing ist ein vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg gefördertes Projekt der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart unter der Leitung der Fachgruppe Architektur. Fokus der Untersuchungen ist einerseits die Nutzungsintensivierung von Raum durch Mehrfachnutzung sowie die Entwicklung von neuen hybriden Gebäudetypologien. Andererseits, die Realisierung von temporären Arbeits- und Besprechungsräumen, genannt Space Sharing Pop Ups, in öffentlichen und privaten Räumen der Kunst. 

 Mit dem Space Sharing Pop Up zieht das Forschungsprojekt nun in die Räumlichkeiten der Galerie Kernweine ein und bespielt die zweistöckige Ausstellungsfläche der Galerie unter dem Titel Sharing Happiness.

 

Veranstaltung
Galerie Kernweine

GK_001 Magazine Release

g—k Foto und Raum 

GALERIE KERNWEINE MAGAZIN "GK_001 BUT WHY?"

RELEASE 

1 YEAR GALERIE KERNWEINE: Künstler*innen, Werke, Begegnungen, Momente.
Wir haben das festgehalten und in ein Magazin gepackt.


Magazin Video

Ausstellung
09.Nov 19
— 11.Jan 20
Thomas Lempertz

Liquid Skin

Vernissage: Am 9. November, 20.00 Uhr
Performance von Friedemann Vogel (1. Solist des Stuttgarter Balletts) und Les Six

Liquid Skin: Ausstellung von Thomas Lempertz vom 10. November 2019 bis 12. Januar 2020 in der Galerie Kernweine.


Künstler Thomas Lempertz fasst Raum über dreidimensionale Bewegungen in Objekte und untersucht in seiner Serie Liquid Skin, die vom 10. November 2019 bis zum 12. Januar 2020 gezeigt wird, menschliche Ausdrucksformen über das Organ der Haut. Haut, die den Körper als Form fasst, bekommt durch die Fähigkeit der Bewegung und der Impression eine Mittlerfunktion zwischen dem eigenen Selbst und der Außenwelt. Die Serie Liquid Skin beschäftigt sich mit dieser Zwischenebene und fragt: Wie fühlt man sich in seiner eigenen Haut? Was bedeutet Haut, wenn man sie als Oberfläche des menschlichen Körpers betrachtet? Wie werden Geschlechterrollen durch die Darstellung von Körpern geprägt? Und wie prägen gesellschaftliche Entwicklungen unseren Umgang mit dem eigenen Körper? Zur Vernissage, am 9. Novemeber um 20.00 Uhr, wird eine Performance mit Friedemann Vogel – Solotänzer des Stuttgarter Ballett – und dem musischen Kollektiv Les Sixstattfinden.

Der Ausgangspunkt der Serie Liquid Skin befindet sich im Körper, genauer gesagt, im Organ der menschlichen Haut. Als größtes verbindendes Element des Körpers dient Haut als Metapher für Fluidität sowiefür Einheit und Gleichheitdurch seine globale Analogie. Ohne Kleidung, die so oft Personen definiert, wird Haut zu einem verbindenden Faktor, der Menschen ohne Künstlichkeit enthüllt.So bildet Haut einerseits ein reines und klares Element,das für Echtheit steht und andererseits eine individuelle Form, die Raum für Interpretation lässt.

Liquid Skin zeigt eine Reihe von Hochglanzobjekten, die sich über ihre Beschaffenheit weitergehend mit einer Untersuchung der Oberflächlichkeit der Gesellschaft befassen. Sozialen Medien haben ein Streben nach hautnaher Perfektion angeregt, sorgfältig kuratierte Bilder des idealen Selbst und des idealen Lebens werden kontinuierlich präsentiert. Die Serie dient somit als Spiegelbild der Besessenheit von allem Glänzenden und als Kommentar zur künstlichen Manipulation der Gesellschaft, inder Hoffnung, dass Menschen unter der Oberfläche nach der Schönheit im Inneren suchen.

Lempertz's Arbeiten sind gekennzeichnet durch ein experimentelles Arbeiten mit Raum. Dreidimensionale Bewegungen werden über diverse Materialitäten und Verfahren festgehalten und in Objekte übertragen. So dienen Fotografien oft als Basis für ein weiteres Abreiten mit Silikon – ein Material, welches durch seine Beschaffenheit die Fertigstellung eines Werks innerhalb einer bestimmten Zeit vorschreibt. Ohne die Möglichkeit zurOptimierung oder Vorbestimmung des Endprodukts setzt die Arbeit mit Silikon eine unvermeidliche Zufälligkeit voraus, die Akzeptanz erfordert und jede Infragestellung ablehnt. Die Arbeiten der Serie Liquid Skin zeichnen sich durch ihre individuelle Einzigartigkeit in einem festen Rahmen aus: Über aufeinandergesetzte Ebenen, Akzente durch Farbe, das Spiel zwischen abstrakten Formen und realistischen Abbildungen, sowie einem Kontrast zwischen der Flexibilität des Materials auf der einen Seite, und dessen langjährigen Beständigkeit, auf der anderen Seite. 

Thomas Lempertz, geboren in Pforzheim, studierte Tanz an der John Cranko Schule und war später Teil der Company des Stuttgarter Balletts, unter anderem als Solist unter Reid Anderson. Nachdem er seine Karriere als Tänzer 2003 beendete widmete er sich dem Bereich des Kostüms und studierte „Intermedia Arts“ an der Akademie der bildenden Künste Stuttgart. Sein Schaffen zeichnet sich durch die Verbindung der Disziplinen Performance, Tanz, Fotografie und Objektkunst aus. 

Galerie Kernweine

Öffnungszeiten



GALERIE, CAFÉ - BAR
 
DI — FR 11H — TILL LATE
SA, SO9.00 — TILL LATE

MO

GESCHLOSSEN
TERMINE NACH VEREINBARUNG

LADEN 
DI — SA         11H — 19H



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